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Das Bayerische Staatsministerium hat eine Anpassung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorgenommen. Alle geltenden Regeln finden Sie in der abgebildeten Infografik:

 

Kunst und Kultur sind essenziell. Hoffentlich können wir bald wieder die kulturelle Vielfalt in unserem Land auch live erleben. Konzerte, Festivals, Opern, Tanz, Film, Theater, Musicals, Comedy, Lesungen, Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen – das alles hat sehr gefehlt. Mit dem Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen sollen Perspektiven geschaffen werden. Damit der Neustart gelingt, soll der Sonderfonds mit insgesamt 2,5 Milliarden Euro für Künstlerinnen und Künstler und für die gesamte Kreativszene eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Hilfen der Bundesregierung, der Länder und der Kommunen sein.

Mit Beginn des Jahres 2022 kann man sich mit dem Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion arbeitslos melden. Dieser neue eService ist ein weiteres modernes digitales Angebot und macht ein persönliches Erscheinen für die Arbeitslosmeldung nicht mehr zwingend erforderlich.

 

 

Aufgrund der steigenden Coronazahlen hat die bayerische Staatsregierung die festgelegten Rahmenkonzepte aktualisiert. Anbei finden Sie eine Übersicht der aktuellen Vorschriften.

Die Bundesregierung hat beschlossen, das bewährte Instrument der Überbrückungshilfen III Plus als Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis Ende März 2022 fortzuführen. Ebenso wird die Neustarthilfe Plus für Selbstständige für den gleichen Zeitraum verlängert. Auch gibt es Hilfe, für Marktleute, die durch die Weihnachtsmarktabsagen Umsatzeinbrüche erlitten.

 

Auch die Corona-Fallzahlen im Landkreis Dachau nehmen leider weiter zu. Deswegen ein großes Dankeschön an alle, die sich und die Menschen in Ihrem Umfeld durch eine Impfung schützen. Alle Interessierten sollten sich ab sofort für Ihre Impfung wieder über das Portal BayIMCO registrieren und einen festen Termin vereinbaren. Dadurch sollen lange Schlangen und Wartezeiten vor den Impfstellen vermieden werden.

 

Die Bayerische Staatsregierung hat mit erreichen der Ampelstufe Rot die 3G-Pflicht am Arbeitsplatz eingeführt. Doch was genau bedeutet das nun, muss jeder seinen Impfstatus offenlegen?

 

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 10. November aufgrund der aktuellen besorgniserregenden Situation in der Corona-Pandemie die Feststellung des Katastrophenfalls ab dem 11. November 2021 angeordnet. 

Die aktuellen Corona-Regeln finden Sie in der untenstehenden Grafik oder beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 10. November aufgrund der aktuellen besorgniserregenden Situation in der Corona-Pandemie die Feststellung des Katastrophenfalls ab dem 11. November 2021 angeordnet. 

Die aktuellen Corona-Regeln finden Sie in der untenstehenden Grafik oder beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Aufgrund der Überschreitung der relevanten Corona-Belegungszahlen gilt in ganz Bayern ab Dienstag 9. November 2021 die Stufe ROT gem. der Bayerischen Krankenhausampel.

 

Aufgrund der Überschreitung der relevanten Corona-Belegungszahlen gilt in ganz Bayern ab Dienstag 9. November 2021 die Stufe ROT gem. der Bayerischen Krankenhausampel.

 

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat einen gesonderten Bußgeldkatalog  zur Corona-Pandemie veröffentlicht.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat einen gesonderten Bußgeldkatalog  zur Corona-Pandemie veröffentlicht.

Die bayerische Staatsregierung hat weitere Lockerungen für die Zugangsmodelle 3G plus oder 2G beschlossen.

Die bayerische Staatsregierung hat weitere Lockerungen für die Zugangsmodelle 3G plus oder 2G beschlossen.

Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfe III mit dem Programm Überbrückungshilfe III Plus bis 30. September 2021 verlängert. Gleiches gilt für die Neustarthilfe, welche ebenfalls bis zum 30. September 2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt wird.
Inhaltlich sind die Verlängerungsprogramme weitgehend deckungsgleich mit den bisherigen Hilfen. Auch in der Überbrückungshilfe III Plus sind nur Unternehmen mit einem coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt. Das neue Programm wird ebenfalls durch die prüfenden Dritten über das Corona-Portal des Bundes beantragt.
Anträge für diese vierte Phase können bis 31. Oktober 2021 gestellt werden.

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe. Bayern stehen insgesamt bis zu 233 Millionen Euro zur Verfügung, hälftig finanziert von Bund und Freistaat Bayern. 

Eine Übersicht der Härtefallförderung finden Sie hier.

Das bayerische Staatministerium beschließt einen fiktiven Unternehmerlohn, zur Sicherung des Lebensunterhalts, für die von der Corona-Pandemie betroffenen soloselbstständigen KünstlerInnen sowie Angehörige kulturnaher Berufe.

Antragsberechtigt sind KünstlerInnen sowie Angehörige kulturnaher Berufe mit bestehendem Hauptwohnsitz in Bayern, die spätestens seit 1. Februar 2020 eine künstlerische, publizistische oder kulturnahe Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausüben.

In der Sitzung am 9. Juni des Bundeskabinetts wurde beschlossen, dass Betriebe, die bis 30. September 2021 erstmals oder nach dreimonatiger Unterbrechung erneut Kurzarbeit einführen, die erleichterten Zugangsbedingungen zum Kurzarbeitergeld bis 31. Dezember 2021 in Anspruch nehmen können. Aktuell gelten die Erleichterungen für Betriebe, die bis zum 31. Juni 2021 Kurzarbeit einführen.

Seit dem 20.April 2021 gilt die Coronatestpflicht für Unternehmen. Arbeitgeber sind somit verpflichtet, in ihren Betrieben allen MitarbeiterInnen, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten. Doch dazu gibt es sehr viele offene Fragen, die Deutsche Handwerks Zeitung klärt auf.

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