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Bundestag und Bundesrat haben eine bundesweite Corona-Notbremse beschlossen. Ab Samstag 24. April 2021 gelten damit ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 strengere Maßnahmen. Für Bayern gibt es nur wenige Änderungen, da hier bereits viele der strengeren Maßnahmen gelten. Der eigentliche Mehrwert des beschlossenen Gesetzes liegt in der Schaffung eines bundesweit einheitlichen, regulatorischen Mindeststandards bei Anti-Corona-Maßnahmen.

 

 

 

Bundestag und Bundesrat haben eine bundesweite Corona-Notbremse beschlossen. Ab Samstag 24. April 2021 gelten damit ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 strengere Maßnahmen. Für Bayern gibt es nur wenige Änderungen, da hier bereits viele der strengeren Maßnahmen gelten. Der eigentliche Mehrwert des beschlossenen Gesetzes liegt in der Schaffung eines bundesweit einheitlichen, regulatorischen Mindeststandards bei Anti-Corona-Maßnahmen.

 

 

 

Seit dem 20.April 2021 gilt die Coronatestpflicht für Unternehmen. Arbeitgeber sind somit verpflichtet, in ihren Betrieben allen MitarbeiterInnen, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten. Doch dazu gibt es sehr viele offene Fragen, die Deutsche Handwerks Zeitung klärt auf.

Auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle ist Zeit ein wichtiger Faktor. Damit man diese sinnvoll nutzen kann und besonders in Zeiten der Pandemie Wege und Kontakte "spart", bauen die Agenturen für Arbeit ihre Online-Angebote immer weiter aus. Bisher war es bereits möglich, sich bei der Arbeitsagentur Dachau online über das Antragsportal auf www.arbeitsagentur.de arbeitsuchend zu melden. Neu ist jetzt, dass auch direkt online ein Termin für das erste Beratungsgespräch vereinbart werden kann.

 

 

Nachdem der Landkreis Dachau an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von über 200 hatte, verschärfen sich ab Freitag 23. April 2021 die geltenden Regelungen. 

Die aktuelle Infografik können Sie jederzeit hier einsehen.

 

 

Nachdem der Landkreis Dachau an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von über 200 hatte, verschärfen sich ab Freitag 23. April 2021 die geltenden Regelungen. 

Die aktuelle Infografik können Sie jederzeit hier einsehen.

 

 

Arbeitgeber sind ab dem 20. April 2021 verpflichtet, in ihren Betrieben allen MitarbeiterInnen, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten:

  • Grundsätzlich mindestens 1-mal pro Woche
  • Für besonders gefährdete MitarbeiterInnen, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, mindestens 2-mal pro Woche. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen 2-mal pro Woche ein Testangebot erhalten.
  • Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber 

Arbeitgeber sind ab dem 20. April 2021 verpflichtet, in ihren Betrieben allen MitarbeiterInnen, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten:

  • Grundsätzlich mindestens 1-mal pro Woche
  • Für besonders gefährdete MitarbeiterInnen, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, mindestens 2-mal pro Woche. Auch Beschäftigte, die vom Arbeitgeber in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, müssen 2-mal pro Woche ein Testangebot erhalten.
  • Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber 

Ab dem 12. April gelten neue Regelungen, insbesondere gibt es Änderungen für die 7-Tage-Inzidenzen von über 100 und über 200.

Die aktuelle Infografik können Sie jederzeit hier einsehen.

Der Landkreis Dachau befindet sich momentan bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200, die folgende Regeln gelten somit ab sofort.

 

Ab dem 12. April gelten neue Regelungen, insbesondere gibt es Änderungen für die 7-Tage-Inzidenzen von über 100 und über 200.

Die aktuelle Infografik können Sie jederzeit hier einsehen.

Der Landkreis Dachau befindet sich momentan bei einer Inzidenz zwischen 100 und 200, folgende Regeln gelten somit ab sofort.

 

Auf Grund der steigenden 7-Tage-Inzidenz in ganz Bayern, und der Überschreitung der 100er Marke im Landkreis Dachau, treten ab dem 25. März 2021 im Landkreis erneut verschärfte Beschränkungen in Kraft:

Erweiterte Kontaktbeschränkungen, der Einzelhandel (abzüglich der bekannten Ausnahmen) und die Kulturstätten bleiben wieder geschlossen, außerschulische Bildung ist untersagt und eine nächtliche Ausgangssperre von 22-5 Uhr wird eingeführt.

 

Es gibt nun einen Fahrplan für Lockerungen, mit konkreten Öffnungsschritten bei stabilen und sinkenden Tendenzen der Inzidenzwerte. Außerdem werden nun Landkreise betrachtet und nicht mehr nur ganze Bundesländer. Demnach sollen ab dem 08. März Öffnungen erfolgen. Diese sollen dann in jeweils 14-Tage-Schritten (unter der Voraussetzung, dass die Inzidenz stabil unter 100 bleibt) erweitert werden.

Bei den möglichen Lockerungen wird zwischen zwei wichtigen Inzidenzwerten unterschieden: "unter 50" und "über 50". Sobald die Inzidenz drei Tage lang die 100er Marke übersteigt, wird die Notbremse aktiviert: Das heißt konkret, dass dann die Lockerungen wieder gestoppt, bzw. rückgängig gemacht und auf den Stand vor dem 08. März beschränkt werden! Nach dem selben Prinzip wird auch bei dem Übertritt der 50er Inzidenz vorgegangen. Sobald der Wert drei Tage in Folge über 50 ist, müssen 24 Stunden nach Bekanntmachung die verschärften Bedinungen eingeführt werden.

Für die Feststellung der Maßnahmen wird die 7-Tage-Inzidenz verwendet, also die Anzahl der gemeldeten Fälle der letzten sieben Tage berechnet pro 100.000 Einwohner. Die aktuellen Zahlen für den Landkreis Dachau können Sie hier jederzeit einsehen.

Hier geht es zur Grafik vom bayerischen Gesundheitsministerium.

Auf Grund der Corona-Pandemie und deren Auswirkung auf die Gaststätten im Landkreis Dachau, erlässt das Landratsamt den Beschluss zur Verlängerung der Frist für den Ablauf von Gaststättenerlaubissen bis zum 31. August 2022!

Es gibt nun einen Fahrplan für Lockerungen, mit konkreten Öffnungsschritten bei stabilen und sinkenden Tendenzen der Inzidenzwerte. Außerdem werden nun Landkreise betrachtet und nicht mehr nur ganze Bundesländer. Demnach sollen ab dem 08. März Öffnungen erfolgen. Diese sollen dann in jeweils 14-Tage-Schritten (unter der Voraussetzung, dass die Inzidenz stabil unter 100 bleibt) erweitert werden.

Bei den möglichen Lockerungen wird zwischen zwei wichtigen Inzidenzwerten unterschieden: "unter 50" und "über 50". Sobald die Inzidenz drei Tage lang die 100er Marke übersteigt, wird die Notbremse aktiviert: Das heißt konkret, dass dann die Lockerungen wieder gestoppt, bzw. rückgängig gemacht und auf den Stand vor dem 08. März beschränkt werden! Nach dem selben Prinzip wird auch bei dem Übertritt der 50er Inzidenz vorgegangen. Sobald der Wert drei Tage in Folge über 50 ist, müssen 24 Stunden nach Bekanntmachung die verschärften Bedinungen eingeführt werden.

Für die Feststellung der Maßnahmen wird die 7-Tage-Inzidenz verwendet, also die Anzahl der gemeldeten Fälle der letzten sieben Tage berechnet pro 100.000 Einwohner. Die aktuellen Zahlen für den Landkreis Dachau können Sie hier jederzeit einsehen.

Hier geht es zur Grafik vom bayerischen Gesundheitsministerium.

Auf Grund der stabilen 7-Tage-Inzidenz in ganz Bayern, hat das bayerische Kabinett weitere Lockerungen angekündigt:

Ab dem 1. März dürfen demnach neben Friseuren auch andere körpernahe Dienstleister öffnen. Ebenfalls erfreuliche Nachrichten gibt es für Baumärkte, Gartencenter und Blumenläden. Für Musikschulen wird der Einzelunterricht wieder möglich.

Auf Grund der Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 können ab dem 23. Februar 2021 wieder berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungen in Präsenzform stattfinden. Dabei sollte der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden. Sollte dieser am Sitzplatz nicht möglich sein, besteht eine Maskenpflicht.

Soweit der Mindestabstand nicht durchgehend gewährleistet werden kann, müssen gleichermaßen wirksame Schutzmaßnahmen getroffen werden. Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Soloselbständige, die als natürliche Personen selbständig tätig sind und die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona Krise betroffen sind, können seit dem 16.02.2021 einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 € erhalten.

Anträge können seit dem 16.2.2021 über ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden.

Die Antragstellungen für Soloselbständige, die als Personen- oder Kapitalgesellschaften organisiert sind, starten in Kürze.

Die Neustarthilfe wird wie die anderen Zuwendungen aus der Überbrückungshilfe als steuerbarer Zuschuss gewährt und nicht auf die Grundsicherung angerechnet.

Die Beantragung wird einfacher, die Fördersumme höher und mehr Unternehmen sind anspruchsberechtig. Zudem wurde die Neustarthilfe für Selbstständige verbessert und Regelungen getroffen zur weiteren Entlastung des Einzelhandels. Details finden Sie in diesem Artikel.

Die Beantragung wird einfacher, die Fördersumme höher und mehr Unternehmen sind anspruchsberechtig. Zudem wurde die Neustarthilfe für Selbstständige verbessert und Regelungen getroffen zur weiteren Entlastung des Einzelhandels. Details finden Sie in diesem Artikel.

Passend zu den am Jahresanfang in Kraft getretenen Veränderungen und neuen Angeboten bei den Corona-Hilfen bietet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München am 20. Januar live online einen Überblick zu allen aktuellen Förderungen.

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Postanschrift: Weiherweg 16
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