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Gut sichtbar auf einer großen Plakette wird es künftig im Landratsamt in Dachau zu sehen sein: der Landkreis Dachau ist Mitglied im Familienpakt. Und das bereits seit Ende 2019.

Das Förderprogramm "Bayern vernetzt" ist ein Azubi-Projekt des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. und ermöglicht eine praxisorientierte Ausbildung von Berufsschülern und Studierenden. Ziel ist es, dass die Auszubildenden ihr, in der Berufsschul, erworbenes Wissen im Rahmen von Webseitenprojekten praktisch anwenden können. Dabei arbeiten Sie mit Kommunen, öffentlichen Einrichtungen, Vereinen sowie kleineren Unternehmen zusammen und erstellen ihnen kostenfrei eine Webseite.

 

Die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten leistet einen zentralen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen helfen im Unternehmen, den Strukturwandel zu gestalten sowie geringqualifizierte Beschäftigte zu Fachkräften zu entwickeln.

Im Rahmen der Veranstaltung von vbw (Vereinigung der bayerischen Wirtschaft), Arbeitsagentur und Taskforce Fachkräfte+ erhalten Sie Informationen über Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie finanzielle Förderoptionen für Unternehmen.

Zu den beliebtesten Ausbildungsberufen der Mädchen aus der Region zählen aktuell Kauffrau für Büromanagement, Verkäuferin und Friseurin. Bei den Jungen steht die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker oder Informatiker ganz hoch im Kurs.

Es gibt jedoch viele weitere interessante Berufe, welche die Jugendlichen bei ihrer Wahl bislang vielleicht kaum oder gar nicht in Betracht gezogen haben, weil sie nicht als typisch männlich oder typisch weiblich gelten. Das soll sich ändern – und zwar beim Girls' Day und Boys' Day am Donnerstag, den 22. April 2021.

 

Die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten leistet einen zentralen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen im Unternehmen helfen, den Strukturwandel zu gestalten und den Beschäftigten das Rüstzeug für die digitale Arbeitswelt der Zukunft zu vermitteln, sowie geringqualifizierte Beschäftigte zu Fachkräften weiter zu entwickeln.

 Die Taskforce Fachkräftesicherung+ (FKS+) ist Teil der Initiative „Fachkräftesicherung+“, welche die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen hat. Das Projekt unterstützt Unternehmen branchenübergreifend und individuell dabei, ihren Fachkräftebedarf langfristig sicherzustellen. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit der Taskforce FKS+ liegt auf dem Thema Qualifizierung sowie möglichen Förderoptionen. Aktuell berät die Taskforce FKS+ auch zu Weiterbildungsmöglichkeiten während Kurzarbeit.

 Die Taskforce Fachkräftesicherung+ (FKS+) ist Teil der Initiative „Fachkräftesicherung+“, welche die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen hat. Das Projekt unterstützt Unternehmen branchenübergreifend und individuell dabei, ihren Fachkräftebedarf langfristig sicherzustellen. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit der Taskforce FKS+ liegt auf dem Thema Qualifizierung sowie möglichen Förderoptionen. Aktuell berät die Taskforce FKS+ auch zu Weiterbildungsmöglichkeiten während Kurzarbeit.

 Die Taskforce Fachkräftesicherung+ (FKS+) ist Teil der Initiative „Fachkräftesicherung+“, welche die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen hat. Das Projekt unterstützt Unternehmen branchenübergreifend und individuell dabei, ihren Fachkräftebedarf langfristig sicherzustellen. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit der Taskforce FKS+ liegt auf dem Thema Qualifizierung sowie möglichen Förderoptionen. Aktuell berät die Taskforce FKS+ auch zu Weiterbildungsmöglichkeiten während Kurzarbeit.

Am 03.02.2021 fand die erste gemeinsame Online-Veranstaltung der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dachau mit dem Familienpakt Bayern statt. Dabei stand das Thema familienfreundliche Unternehmensführung im Mittelpunkt der Vortragenden: Landrat Stefan Löwl, Familienministerin Carolina Trautner, Fachreferentinnen Anne Seefeld und Julia Naetsch, sowie Workshopleiter Jürgen Griesbeck.

Der Landkreis Dachau ist seit 2019 Mitglied im Familienpakt. Behörden wie das Landratsamt bieten bereits unterschiedliche Modelle zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Gleitzeit, unterschiedliche Teilzeitmodelle, Homeoffice und Job-Sharing ermöglichen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gute Work-Life-Balance. Durch die Pandemie ist das Thema jedoch mehr in den Fokus gerückt.

Eine familienfreundliche Unternehmenspolitik zahlt sich aus: Beschäftigte in familienbewussten Betrieben sind bis zu 25% produktiver und flexible Arbeitsbedingungen erhöhen die Qualität der Bewerber. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Der Familienpakt Bayern unterstützt Firmen dabei, die Interesse daran haben, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Betrieb weiter zu verbessern. Hier erfahren Sie alles über die Effekte einer familienfreundlichen Personalpolitik und wie deren betriebliche Umsetzung gelingen kann.

Wie verändert Corona das Arbeiten in Deutschland und was bedeuten diese Veränderungen für Unternehmen auch im Hinblick auf die Fachkräftesicherung? Welche Chancen und Möglichkeiten ergeben sich hier, dem weiterhin bestehenden Fachkräftemangel entgegenzutreten? Diesen und weiteren wichtigen Fragen widmet sich eine von der IHK mitorganisierte virtuelle Veranstaltungsreihe.

Wie verändert Corona das Arbeiten in Deutschland und was bedeuten diese Veränderungen für Unternehmen auch im Hinblick auf die Fachkräftesicherung? Welche Chancen und Möglichkeiten ergeben sich hier, dem weiterhin bestehenden Fachkräftemangel entgegenzutreten? Diesen und weiteren wichtigen Fragen widmet sich eine von der IHK mitorganisierte virtuelle Veranstaltungsreihe.

Bei Jobkraftwerk handelt es sich um ein kommunales digitales Case-Management-Tool für den Bereich Soziales, Bildung und Integration, in dem sich Unternehmen registrieren und nach Kompetenzen gefiltert entsprechend passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen können.

Das Programm dient der Gewinnung von internationalen Nachwuchskräften, vor allem (aber nicht nur) im MINT-Bereich. Hierzu vermittelt das Goethe-Institut z.B. angehende InformatikerInnen oder Software-EntwicklerInnen, die am Ende ihres Studiums stehen und Deutsch- und Englischkenntnisse besitzen, für virtuelle Praktika. Die KandidatInnen studieren dabei zum Teil bereits in Deutschland. Des Weiteren werden Vorauswahl, Betreuung und Praktikumsentgelt vom Goethe-Institut übernommen, so dass die Unternehmen mit geringen Kosten und Aufwand von diesem Projekt profitieren können.

Das Programm dient der Gewinnung von internationalen Nachwuchskräften, vor allem (aber nicht nur) im MINT-Bereich. Hierzu vermittelt das Goethe-Institut z.B. angehende InformatikerInnen oder Software-EntwicklerInnen, die am Ende ihres Studiums stehen und Deutsch- und Englischkenntnisse besitzen, für virtuelle Praktika. Die KandidatInnen studieren dabei zum Teil bereits in Deutschland. Des Weiteren werden Vorauswahl, Betreuung und Praktikumsentgelt vom Goethe-Institut übernommen, so dass die Unternehmen mit geringen Kosten und Aufwand von diesem Projekt profitieren können.

Das Qualifizierungs- und Coachingprojekt „PersoSTAR 4.0 für München und Oberbayern“ hat zum Ziel, die Personalarbeit in bayerischen Unternehmen zu verbessern sowie systematisch und zukunftsgerichtet zu gestalten. Wie das geschehen kann und worum es sich genau handelt, erfahren Sie hier.

Das Qualifizierungs- und Coachingprojekt „PersoSTAR 4.0 für München und Oberbayern“ hat zum Ziel, die Personalarbeit in bayerischen Unternehmen zu verbessern sowie systematisch und zukunftsgerichtet zu gestalten. Wie das geschehen kann und worum es sich genau handelt, erfahren Sie hier.

Das Programm dient der Gewinnung von internationalen Nachwuchskräften, vor allem (aber nicht nur) im MINT-Bereich. Hierzu vermittelt das Goethe-Institut z.B. angehende InformatikerInnen oder Software-EntwicklerInnen, die am Ende ihres Studiums stehen und Deutsch- und Englischkenntnisse besitzen, für virtuelle Praktika. Die KandidatInnen studieren dabei zum Teil bereits in Deutschland. Des Weiteren werden Vorauswahl, Betreuung und Praktikumsentgelt vom Goethe-Institut übernommen, so dass die Unternehmen mit geringen Kosten und Aufwand von diesem Projekt profitieren können.

Zu den beliebtesten Ausbildungsberufen der Mädchen aus der Region zählen aktuell Kauffrau für Büromanagement und medizinische Fachangestellte. Bei den Jungen steht die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker oder Feinwerktechniker ganz hoch im Kurs.

Es gibt jedoch viele weitere interessante Berufe, die die Jugendlichen bei ihrer Wahl bislang vielleicht kaum oder gar nicht in Betracht gezogen haben, weil sie nicht als typisch männlich oder typisch weiblich gelten. Das soll sich ändern – und zwar beim Girls’ Day und Boys’ Day am Donnerstag, den 26. März 2020.

An diesem Tag öffnen Firmen ihre Türen und informieren Mädchen und Jungen getrennt voneinander über die Berufe und Zukunftschancen im Unternehmen.

Lernen Sie die MINT-Region Münchner Umland kennen auf deren neuer Webseite. Die Landkreise Dachau und München fördern mit diesem Kooperationsprojekt Interesse für und Bildung in den MINT-Fächern (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und tragen so zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes sowie zur Verringerung des Fachkräftemangels bei.

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