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Zusätzlich zu den Neuerungen beim Spielstätten- und Veranstalterprogramm hat der Freistaat auch ein Programm für Solo-Selbstständige und angehende Künstlerinnen und Künstler beschlossen. Die Details finden Sie in diesem Artikel.

Zusätzlich zu den Neuerungen beim Spielstätten- und Veranstalterprogramm hat der Freistaat auch ein Programm für Solo-Selbstständige und angehende Künstlerinnen und Künstler beschlossen. Die Details finden Sie in diesem Artikel.

Zusätzlich zu den Neuerungen beim Spielstätten- und Veranstalterprogramm hat der Freistaat auch ein Programm für Solo-Selbstständige und angehende Künstlerinnen und Künstler beschlossen. Die Details finden Sie in diesem Artikel.

Update 16.11.2020: Auch KulturveranstalterInnen ohne eigene Spielstätte sind nun antragsberechtigt. Die Antragsfrist für das zweite Halbjahr 2020 wurde zudem bis Ende 2020 verlängert. Das Programm selbst wurde bis Juni 2021 verlängert, wofür bereits jetzt Anträge gestellt werden können.

Ab sofort gelten für das "Spielstättenförderprogramm" folgende Neuerungen:

  • Die Grenze für Besucherplätze nach unten wurde aufgehoben, es gilt nur noch die Obergrenze bis 1.000 Besucherplätze.
  • Spielstätten, die nicht zu mehr als 50% öffentlich institutionell gefördert werden, können nun auch Anträge stellen.

Beantragungsfrist ist der 31. Oktober 2020.

Die Bundesregierung hat beschlossen, das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 03.06.2021 zu verlängern. Außerdem können jetzt auch Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten den KfW-Schnellkredit beantragen.

Die Bundesregierung hat beschlossen, das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 03.06.2021 zu verlängern. Außerdem können jetzt auch Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten den KfW-Schnellkredit beantragen.

Das Förderprogramm "Digital Jetzt" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei Investitionen in digitale Technologien sowie bei Investitionen in die digitale Qualifizierung ihrer Beschäftigten.

Die von der Bundesregierung beschlossene Novemberhilfe geht über die bisherige Unterstützung hinaus und soll damit Branchen helfen, die durch den erneuten Lockdown besonders hart getroffen werden.

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Update 13.11.2020: Die Antragsstellung wird voraussichtlich ab der letzten Novemberwoche möglich sein. Für Ende November sind dann die ersten Abschlagszahlungen geplant (Unternehmen bis zu 10.000 Euro, Soloselbständige bis zu 5.000 Euro). Die tatsächlichen Novemberhilfe wird im Anschluss ausgezahlt.

Die von der Bundesregierung beschlossene Novemberhilfe geht über die bisherige Unterstützung hinaus und soll damit Branchen helfen, die durch den erneuten Lockdown besonders hart getroffen werden.

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Update 13.11.2020: Die Antragsstellung wird voraussichtlich ab der letzten Novemberwoche möglich sein. Für Ende November sind dann die ersten Abschlagszahlungen geplant (Unternehmen bis zu 10.000 Euro, Soloselbständige bis zu 5.000 Euro). Die tatsächlichen Novemberhilfe wird im Anschluss ausgezahlt.

Die von der Bundesregierung beschlossene Novemberhilfe geht über die bisherige Unterstützung hinaus und soll damit Branchen helfen, die durch den erneuten Lockdown besonders hart getroffen werden.

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Update 16.11.2020: Auch KulturveranstalterInnen ohne eigene Spielstätte sind nun antragsberechtigt. Die Antragsfrist für das zweite Halbjahr 2020 wurde zudem bis Ende 2020 verlängert. Das Programm selbst wurde bis Juni 2021 verlängert, wofür bereits jetzt Anträge gestellt werden können.

Ab sofort gelten für das "Spielstättenförderprogramm" folgende Neuerungen:

  • Die Grenze für Besucherplätze nach unten wurde aufgehoben, es gilt nur noch die Obergrenze bis 1.000 Besucherplätze.
  • Spielstätten, die nicht zu mehr als 50% öffentlich institutionell gefördert werden, können nun auch Anträge stellen.

Beantragungsfrist ist der 31. Oktober 2020.

Das Förderprogramm "Digital Jetzt" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei Investitionen in digitale Technologien sowie bei Investitionen in die digitale Qualifizierung ihrer Beschäftigten.

Das Bayerische UnternehmerLab hat zum Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Bewältigung der aktuellen Corona-Krise zu unterstützen. Zudem soll die Zeit nach der Krise - auch die zunehmende Digitalisierung von Produkten und Prozessen - in den Blick genommen werden, indem Strategien und Konzepte für neue oder erweiterte Geschäftsmodelle in den Fokus gestellt werden.

Das Bayerische UnternehmerLab hat zum Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen bei der Bewältigung der aktuellen Corona-Krise zu unterstützen. Zudem soll die Zeit nach der Krise - auch die zunehmende Digitalisierung von Produkten und Prozessen - in den Blick genommen werden, indem Strategien und Konzepte für neue oder erweiterte Geschäftsmodelle in den Fokus gestellt werden.

Auch für die freischaffenden KünstlerInnen gibt es Hilfe in der Corona-Pandemie. Der Soforthilfeantrag kann online gestellt werden. Im folgenden Artikel finden Sie alle wichtigen Informationen zur speziellen Soforthilfe sowie alle Details zur Beantragung.

Auch für die freischaffenden KünstlerInnen kommt nun endlich Hilfe in der Corona-Pandemie. Der Soforthilfeantrag kann nun online gestellt werden. Im folgenden Artikel finden Sie alle wichtigen Informationen zur speziellen Soforthilfe sowie alle Details zur Beantragung.

Das Programm dient der Gewinnung von internationalen Nachwuchskräften, vor allem (aber nicht nur) im MINT-Bereich. Hierzu vermittelt das Goethe-Institut z.B. angehende InformatikerInnen oder Software-EntwicklerInnen, die am Ende ihres Studiums stehen und Deutsch- und Englischkenntnisse besitzen, für virtuelle Praktika. Die KandidatInnen studieren dabei zum Teil bereits in Deutschland. Des Weiteren werden Vorauswahl, Betreuung und Praktikumsentgelt vom Goethe-Institut übernommen, so dass die Unternehmen mit geringen Kosten und Aufwand von diesem Projekt profitieren können.

Das Programm dient der Gewinnung von internationalen Nachwuchskräften, vor allem (aber nicht nur) im MINT-Bereich. Hierzu vermittelt das Goethe-Institut z.B. angehende InformatikerInnen oder Software-EntwicklerInnen, die am Ende ihres Studiums stehen und Deutsch- und Englischkenntnisse besitzen, für virtuelle Praktika. Die KandidatInnen studieren dabei zum Teil bereits in Deutschland. Des Weiteren werden Vorauswahl, Betreuung und Praktikumsentgelt vom Goethe-Institut übernommen, so dass die Unternehmen mit geringen Kosten und Aufwand von diesem Projekt profitieren können.

Das Qualifizierungs- und Coachingprojekt „PersoSTAR 4.0 für München und Oberbayern“ hat zum Ziel, die Personalarbeit in bayerischen Unternehmen zu verbessern sowie systematisch und zukunftsgerichtet zu gestalten. Wie das geschehen kann und worum es sich genau handelt, erfahren Sie hier.

Das Qualifizierungs- und Coachingprojekt „PersoSTAR 4.0 für München und Oberbayern“ hat zum Ziel, die Personalarbeit in bayerischen Unternehmen zu verbessern sowie systematisch und zukunftsgerichtet zu gestalten. Wie das geschehen kann und worum es sich genau handelt, erfahren Sie hier.

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