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In der Sitzung am 9. Juni des Bundeskabinetts wurde beschlossen, dass Betriebe, die bis 30. September 2021 erstmals oder nach dreimonatiger Unterbrechung erneut Kurzarbeit einführen, die erleichterten Zugangsbedingungen zum Kurzarbeitergeld bis 31. Dezember 2021 in Anspruch nehmen können. Aktuell gelten die Erleichterungen für Betriebe, die bis zum 31. Juni 2021 Kurzarbeit einführen.

Die Bundesregierung hat die Überbrückungshilfe III mit dem neuen Programm Überbrückungshilfe III Plus bis 30. September 2021 verlängert. Gleiches gilt für die Neustarthilfe, welche ebenfalls bis zum 30. September 2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt wird.
Inhaltlich sind die Verlängerungsprogramme weitgehend deckungsgleich mit den bisherigen Hilfen. Auch in der Überbrückungshilfe III Plus sind nur Unternehmen mit einem coronabedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt. Das neue Programm wird ebenfalls durch die prüfenden Dritten über das Corona-Portal des Bundes beantragt.

Die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten leistet einen zentralen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen helfen im Unternehmen, den Strukturwandel zu gestalten sowie geringqualifizierte Beschäftigte zu Fachkräften zu entwickeln.

Im Rahmen der Veranstaltung von vbw (Vereinigung der bayerischen Wirtschaft), Arbeitsagentur und Taskforce Fachkräfte+ erhalten Sie Informationen über Beratungs- und Unterstützungsangebote sowie finanzielle Förderoptionen für Unternehmen.

Die aktuelle Corona-Pandemie macht vielen Betrieben zu schaffen. Liquiditätsprobleme und Unternehmenskrisen werden immer häufiger. Deswegen hat das Bundeswirtschaftsministerium eine Checkliste entwickelt, mit welcher UnternehmerInnen feststellen können, ab wann sie eine externe Beratung zu Hilfe nehmen sollten.

Das bayerische Staatministerium beschließt einen fiktiven Unternehmerlohn, zur Sicherung des Lebensunterhalts, für die von der Corona-Pandemie betroffenen soloselbstständigen KünstlerInnen sowie Angehörige kulturnaher Berufe.

Antragsberechtigt sind KünstlerInnen sowie Angehörige kulturnaher Berufe mit bestehendem Hauptwohnsitz in Bayern, die spätestens seit 1. Februar 2020 eine künstlerische, publizistische oder kulturnahe Tätigkeit erwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausüben.

Die aktuelle Corona-Pandemie macht vielen Betrieben zu schaffen. Liquiditätsprobleme und Unternehmenskrisen werden immer häufiger. Deswegen hat das Bundeswirtschaftsministerium eine Checkliste entwickelt, mit welcher UnternehmerInnen feststellen können, ab wann sie eine externe Beratung zu Hilfe nehmen sollten.

Die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten leistet einen zentralen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Geeignete Qualifizierungsmaßnahmen im Unternehmen helfen, den Strukturwandel zu gestalten und den Beschäftigten das Rüstzeug für die digitale Arbeitswelt der Zukunft zu vermitteln, sowie geringqualifizierte Beschäftigte zu Fachkräften weiter zu entwickeln.

Soloselbständige, die als natürliche Personen selbständig tätig sind und die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona Krise betroffen sind, können seit dem 16.02.2021 einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 € erhalten.

Anträge können seit dem 16.2.2021 über ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden.

Die Antragstellungen für Soloselbständige, die als Personen- oder Kapitalgesellschaften organisiert sind, starten in Kürze.

Die Neustarthilfe wird wie die anderen Zuwendungen aus der Überbrückungshilfe als steuerbarer Zuschuss gewährt und nicht auf die Grundsicherung angerechnet.

Die Beantragung wird einfacher, die Fördersumme höher und mehr Unternehmen sind anspruchsberechtig. Zudem wurde die Neustarthilfe für Selbstständige verbessert und Regelungen getroffen zur weiteren Entlastung des Einzelhandels. Details finden Sie in diesem Artikel.

 Die Taskforce Fachkräftesicherung+ (FKS+) ist Teil der Initiative „Fachkräftesicherung+“, welche die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen hat. Das Projekt unterstützt Unternehmen branchenübergreifend und individuell dabei, ihren Fachkräftebedarf langfristig sicherzustellen. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit der Taskforce FKS+ liegt auf dem Thema Qualifizierung sowie möglichen Förderoptionen. Aktuell berät die Taskforce FKS+ auch zu Weiterbildungsmöglichkeiten während Kurzarbeit.

 Die Taskforce Fachkräftesicherung+ (FKS+) ist Teil der Initiative „Fachkräftesicherung+“, welche die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. im Oktober 2018 zusammen mit der Bayerischen Staatsregierung ins Leben gerufen hat. Das Projekt unterstützt Unternehmen branchenübergreifend und individuell dabei, ihren Fachkräftebedarf langfristig sicherzustellen. Ein Schwerpunkt der Beratungstätigkeit der Taskforce FKS+ liegt auf dem Thema Qualifizierung sowie möglichen Förderoptionen. Aktuell berät die Taskforce FKS+ auch zu Weiterbildungsmöglichkeiten während Kurzarbeit.

Die Beantragung wird einfacher, die Fördersumme höher und mehr Unternehmen sind anspruchsberechtig. Zudem wurde die Neustarthilfe für Selbstständige verbessert und Regelungen getroffen zur weiteren Entlastung des Einzelhandels. Details finden Sie in diesem Artikel.

Passend zu den am Jahresanfang in Kraft getretenen Veränderungen und neuen Angeboten bei den Corona-Hilfen bietet das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München am 20. Januar live online einen Überblick zu allen aktuellen Förderungen.

Die Bundesregierung hat beschlossen, das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 03.06.2021 zu verlängern. Außerdem können jetzt auch Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten den KfW-Schnellkredit beantragen.

Die Bundesregierung hat beschlossen, das KfW-Sonderprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 03.06.2021 zu verlängern. Außerdem können jetzt auch Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten den KfW-Schnellkredit beantragen.

Die von der Bundesregierung beschlossene Novemberhilfe geht über die bisherige Unterstützung hinaus und soll damit Branchen helfen, die durch den erneuten Lockdown besonders hart getroffen werden.

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Update 13.11.2020: Die Antragsstellung wird voraussichtlich ab der letzten Novemberwoche möglich sein. Für Ende November sind dann die ersten Abschlagszahlungen geplant (Unternehmen bis zu 10.000 Euro, Soloselbständige bis zu 5.000 Euro). Die tatsächlichen Novemberhilfe wird im Anschluss ausgezahlt.

Die von der Bundesregierung beschlossene Novemberhilfe geht über die bisherige Unterstützung hinaus und soll damit Branchen helfen, die durch den erneuten Lockdown besonders hart getroffen werden.

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Update 13.11.2020: Die Antragsstellung wird voraussichtlich ab der letzten Novemberwoche möglich sein. Für Ende November sind dann die ersten Abschlagszahlungen geplant (Unternehmen bis zu 10.000 Euro, Soloselbständige bis zu 5.000 Euro). Die tatsächlichen Novemberhilfe wird im Anschluss ausgezahlt.

Die von der Bundesregierung beschlossene Novemberhilfe geht über die bisherige Unterstützung hinaus und soll damit Branchen helfen, die durch den erneuten Lockdown besonders hart getroffen werden.

Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.

Für den coronabedingten Umsatzausfall kleiner und mittlerer Unternehmen ist das Programm "Überbrückungshilfe Corona" aufgelegt worden. Gewährt wird diese für die Monate Juni bis August 2020, antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler im Haupterwerb.

Bei den verschiedenen Förderprogrammen und finanziellen Unterstützungshilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Der neue bayernkreativFÖRDERLOTSE unterstützt Sie dabei.

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